Krypto-Handel in Japan aufgrund von COVID-19 und mehr rückläufig

Krypto-Handel in Japan aufgrund von COVID-19 und mehr rückläufig

JVCEA, die Japan Virtual and Crypto Assets Exchange Association, hat kürzlich neue Erkenntnisse veröffentlicht. Aus ihren Daten geht hervor, dass die Zahl der aktiven Benutzer von 2 048 501 im Februar auf 2 044 806 im März gesunken ist. Diese Ergebnisse zeigen, dass knapp 3 700 Konten in dieser Zeit nicht gehandelt wurden. Die wahrscheinliche Ursache dafür ist die starke Zunahme der traditionellen Fiat-Einlagen laut Bitcoin System aus Angst vor den wirtschaftlichen Auswirkungen des COVID.

Der japanische Krypto-Handel fällt, die Einlagen sind jedoch im Steigen begriffen

Ein Analyst bei Bitbank, Yuya Hasegawa, bestätigte die Ergebnisse. Ein Teil davon könnte auf das erwartete Konjunkturpaket zurückzuführen sein, auf das die japanischen Bürger warteten. Japanische Haushalte hofften auf 100 000 Yen (oder 940 USD). Hasegawa erklärte jedoch, dass die Bargeldtranchen keine langfristige Präsenz hätten und in der Regel schnell abfließen würden.

Darüber hinaus erfolgten die massenhaften Abhebungen von Geldern aus Krypto-Börsen unmittelbar nach Beginn des Ausnahmezustands. Daher fühlten sich viele gezwungen, Bargeld abzuheben, um einen Puffer für mögliche Härten, wie z.B. Arbeitslosigkeit, zu schaffen. Es gab jedoch einen großen Stressfaktor, dass dies nicht darauf hindeutet, dass die japanische Bevölkerung nicht mehr an Kryptowährungen beteiligt ist.

Aufgrund des Anstiegs des Preisniveaus von Bitcoin, BTC, in der vergangenen Woche sahen die Börsen ziemlich beschäftigt aus. Andere Krypto-Nachrichtenplattformen haben erklärt, dass der Gesamthandel unter ruhenden Händlern in dieser Woche zugenommen hat. Die Aktivität dieser Benutzer ist um das zwei- bis dreifache gestiegen.

Von der Regierung geführte Bank in der Schweiz kündigt Kryptoplan an

Die Basler Kantonalbank, auch bekannt als BKB, ist eine staatliche Einrichtung in der Schweiz. Die Handelsbank teilte mit, wie sie Kryptogeldangebote innerhalb einer ihrer Abteilungen lancieren wird. Die Division, Bank Cler, wird ihren Kunden eine breite Palette von Möglichkeiten anbieten, Krypto-Token sowohl zu lagern als auch zu handeln. Die BKB ist ein wichtiger Anteilseigner der Bank Cler.

Die offizielle Erklärung der BKB fügte hinzu, dass die Entscheidung aufgrund des gestiegenen öffentlichen Wunsches nach Krypto-Währung getroffen wurde. Es ist geplant, ihrer Benutzerbasis die Möglichkeit zu geben, mit diesen Produkten in einer sicheren und regulierten Umgebung zu arbeiten. Derzeit liegen jedoch keine weiteren Informationen darüber vor, welche Krypto-Token angeboten werden sollen. Darüber hinaus steckt das Projekt noch in den Kinderschuhen, und es gibt keine Neuigkeiten über die Einführungstermine oder die Pilotphase.

BKB führt die Schweizer Regierung in das Krypto-Territorium

Die Ankündigung brachte wichtige Neuigkeiten, da dies die erste mit der Regierung verbundene Bank ist, die Kryptowährungsdienste anbietet. Die Schweiz ist bekannt dafür, dass sie weltweit eine der gastfreundlichsten Nationen für Fintech und Krypto mittels Bitcoin System im Allgemeinen ist. Sie hat sogar ihr eigenes Crypto Valley im Land.

Im Jahr 2018 war die Hypothekarbank Lenzburg das ursprüngliche Schweizer Finanzinstitut, das Blockkettenlösungen für Unternehmen anbot. Die Hypothekarbank Lenzburg ist an der Schweizer Börse, der SIX Exchange, kotiert. Nach ihnen folgten mehrere andere, darunter Maerki Baumann, ein Privatunternehmen.

Tatsächlich konnte eine prominente Bank, Julius Bär, ihren Gesamtgewinn nach der Einführung von Krypto-Token um mehr als 30% steigern. Es ist offensichtlich, dass Krypto-Token einen grossen Beitrag zur Schweizer Finanzlandschaft leisten.